Agenturkosten sparen: Lovable Masterclass mit Ralf Schmitz am 09.08.2026
Zitat von admin am Juli 26, 2026, 7:51 p.m. UhrDas Board heißt Geld sparen nebenbei, und genau darum geht es mir – nur an einer Stelle, über die hier vermutlich selten geschrieben wird.
Wer nebenbei etwas anbietet, egal ob Nachhilfe, Reparaturen, Beratung oder Handgemachtes, steht irgendwann vor der Frage nach einer eigenen Seite.
Und da wird es teuer. Ich habe mir dazu drei Angebote geben lassen, weil ich wissen wollte, was das inzwischen kostet.
Das günstigste lag bei rund 900 Euro für eine schlichte Seite mit vier Unterseiten und einem Formular. Die anderen beiden waren deutlich vierstellig, jeweils plus laufende Betreuung.
Dazu kommen die Folgekosten, die man beim Angebot noch gar nicht sieht: Jede Textänderung ist ein neuer Auftrag, jede neue Unterseite auch.
Für ein Nebeneinkommen, bei dem im Monat vielleicht ein paar hundert Euro hängenbleiben, ist das eine Rechnung, die nicht aufgeht. Also lässt man es und bleibt bei Mundpropaganda.
Die Alternative wäre, es selbst zu machen. Da bin ich zweimal gescheitert – einmal an einem Baukasten, der nach zwei Abenden immer noch nach Vorlage aussah, einmal an einem gekauften Design, bei dem jede Textänderung das Layout verschoben hat.
Deswegen bin ich neugierig geworden, als ich auf diesen Termin gestoßen bin: Ralf Schmitz, ein deutscher Online-Marketer, hält am Sonntag, den 09.08.2026 einen Live-Workshop über Zoom ab, Beginn ist um 11 Uhr.
Gearbeitet wird mit Lovable. Das ist ein KI-Werkzeug für Webseiten, bei dem man in normalen Sätzen beschreibt, was auf die Seite soll, statt Bausteine zusammenzuschieben.
Angekündigt ist ein konkreter Ablauf: leere Seite am Anfang, fertige Landingpage nach unter 60 Minuten, live und ausdrücklich ohne Zusammenschnitt. Man sieht also auch die Stellen, an denen die KI danebenliegt, und wie er das korrigiert.
Ergänzt wird das um einen Fahrplan für den Ablauf, Beispiele zum Nachbauen und Zeit für Fragen am Ende. Nachlesen lässt sich das auf der Seite des Workshops.
Bezahlt werden 37 Euro statt der regulären 199 Euro. Die Plätze über Zoom sind begrenzt, die Aufzeichnung bekommen nur Teilnehmer, eine Wiederholung ist nicht vorgesehen. Wer dabei sein will, muss sich vorab ein Ticket sichern.
Gerechnet auf das günstigste Agenturangebot wären das etwa vier Prozent der Kosten – vorausgesetzt, man bekommt es danach tatsächlich selbst hin. Genau das ist die offene Frage, und ich würde sie mir gerne an einem echten Beispiel beantworten lassen, statt aus einer Verkaufsbeschreibung.
Meine Erfahrung mit KI-Werkzeugen ist bislang, dass die erste Fassung rasch steht und der Feinschliff die Zeit auffrisst. Für eine schlichte Seite mit Angebot und Kontaktmöglichkeit reicht mir eine saubere erste Fassung aber völlig.
Was ich fairerweise dazusage: Wer wirklich anspruchsvolle Technik braucht, spart hier nichts, sondern verschiebt das Problem nur. Und Kunden bringt die eigene Seite auch nicht von allein – sie sorgt nur dafür, dass man etwas schicken kann, wenn jemand fragt.
Der eigentliche Spareffekt liegt aus meiner Sicht in den Folgekosten. Wer die Seite selbst anfassen kann, zahlt nicht für jede Preisänderung, jeden neuen Text und jedes zusätzliche Angebot.
Über ein paar Jahre gerechnet ist das der größere Posten. Die einmalige Erstellung sieht im Angebot nach der großen Summe aus, aber die vielen kleinen Änderungsaufträge summieren sich still und leise dazu.
Ein zweiter Punkt, der mir wichtig ist: Man macht sich unabhängig davon, ob der Dienstleister noch existiert, noch Zeit hat oder die Preise erhöht hat. Ich kenne genug Fälle, in denen eine Seite jahrelang nicht angefasst wurde, weil derjenige, der sie gebaut hat, nicht mehr erreichbar war.
Was ich vor einer Entscheidung klären würde, und das gehört in ein Spar-Board dazu: Was kostet das Werkzeug laufend, wo liegt die fertige Seite, und wie kommt man mit ihr wieder heraus. Ein günstiger Einstieg mit teurer monatlicher Bindung wäre kein Sparen, sondern nur eine Verschiebung.
Und ein letzter Gedanke, der hier vielleicht besser ankommt als anderswo: Der eigentliche Luxus ist nicht die gesparte Rechnung, sondern dass man ein Projekt überhaupt anfängt. Bei mir sind mindestens drei Ideen nie über den Küchentisch hinausgekommen, weil ich schon wusste, wie viele Abende und wie viel Geld zwischen Idee und einer sichtbaren Seite liegen. Wenn diese Hürde kleiner wird, probiert man Dinge einfach aus, statt sie ewig zu bereden.
Wie handhabt ihr das bei eurem Nebenverdienst – eigene Seite, jemanden bezahlt oder bewusst gar keine?
Das Board heißt Geld sparen nebenbei, und genau darum geht es mir – nur an einer Stelle, über die hier vermutlich selten geschrieben wird.
Wer nebenbei etwas anbietet, egal ob Nachhilfe, Reparaturen, Beratung oder Handgemachtes, steht irgendwann vor der Frage nach einer eigenen Seite.
Und da wird es teuer. Ich habe mir dazu drei Angebote geben lassen, weil ich wissen wollte, was das inzwischen kostet.
Das günstigste lag bei rund 900 Euro für eine schlichte Seite mit vier Unterseiten und einem Formular. Die anderen beiden waren deutlich vierstellig, jeweils plus laufende Betreuung.
Dazu kommen die Folgekosten, die man beim Angebot noch gar nicht sieht: Jede Textänderung ist ein neuer Auftrag, jede neue Unterseite auch.
Für ein Nebeneinkommen, bei dem im Monat vielleicht ein paar hundert Euro hängenbleiben, ist das eine Rechnung, die nicht aufgeht. Also lässt man es und bleibt bei Mundpropaganda.
Die Alternative wäre, es selbst zu machen. Da bin ich zweimal gescheitert – einmal an einem Baukasten, der nach zwei Abenden immer noch nach Vorlage aussah, einmal an einem gekauften Design, bei dem jede Textänderung das Layout verschoben hat.
Deswegen bin ich neugierig geworden, als ich auf diesen Termin gestoßen bin: Ralf Schmitz, ein deutscher Online-Marketer, hält am Sonntag, den 09.08.2026 einen Live-Workshop über Zoom ab, Beginn ist um 11 Uhr.
Gearbeitet wird mit Lovable. Das ist ein KI-Werkzeug für Webseiten, bei dem man in normalen Sätzen beschreibt, was auf die Seite soll, statt Bausteine zusammenzuschieben.
Angekündigt ist ein konkreter Ablauf: leere Seite am Anfang, fertige Landingpage nach unter 60 Minuten, live und ausdrücklich ohne Zusammenschnitt. Man sieht also auch die Stellen, an denen die KI danebenliegt, und wie er das korrigiert.
Ergänzt wird das um einen Fahrplan für den Ablauf, Beispiele zum Nachbauen und Zeit für Fragen am Ende. Nachlesen lässt sich das auf der Seite des Workshops.
Bezahlt werden 37 Euro statt der regulären 199 Euro. Die Plätze über Zoom sind begrenzt, die Aufzeichnung bekommen nur Teilnehmer, eine Wiederholung ist nicht vorgesehen. Wer dabei sein will, muss sich vorab ein Ticket sichern.
Gerechnet auf das günstigste Agenturangebot wären das etwa vier Prozent der Kosten – vorausgesetzt, man bekommt es danach tatsächlich selbst hin. Genau das ist die offene Frage, und ich würde sie mir gerne an einem echten Beispiel beantworten lassen, statt aus einer Verkaufsbeschreibung.
Meine Erfahrung mit KI-Werkzeugen ist bislang, dass die erste Fassung rasch steht und der Feinschliff die Zeit auffrisst. Für eine schlichte Seite mit Angebot und Kontaktmöglichkeit reicht mir eine saubere erste Fassung aber völlig.
Was ich fairerweise dazusage: Wer wirklich anspruchsvolle Technik braucht, spart hier nichts, sondern verschiebt das Problem nur. Und Kunden bringt die eigene Seite auch nicht von allein – sie sorgt nur dafür, dass man etwas schicken kann, wenn jemand fragt.
Der eigentliche Spareffekt liegt aus meiner Sicht in den Folgekosten. Wer die Seite selbst anfassen kann, zahlt nicht für jede Preisänderung, jeden neuen Text und jedes zusätzliche Angebot.
Über ein paar Jahre gerechnet ist das der größere Posten. Die einmalige Erstellung sieht im Angebot nach der großen Summe aus, aber die vielen kleinen Änderungsaufträge summieren sich still und leise dazu.
Ein zweiter Punkt, der mir wichtig ist: Man macht sich unabhängig davon, ob der Dienstleister noch existiert, noch Zeit hat oder die Preise erhöht hat. Ich kenne genug Fälle, in denen eine Seite jahrelang nicht angefasst wurde, weil derjenige, der sie gebaut hat, nicht mehr erreichbar war.
Was ich vor einer Entscheidung klären würde, und das gehört in ein Spar-Board dazu: Was kostet das Werkzeug laufend, wo liegt die fertige Seite, und wie kommt man mit ihr wieder heraus. Ein günstiger Einstieg mit teurer monatlicher Bindung wäre kein Sparen, sondern nur eine Verschiebung.
Und ein letzter Gedanke, der hier vielleicht besser ankommt als anderswo: Der eigentliche Luxus ist nicht die gesparte Rechnung, sondern dass man ein Projekt überhaupt anfängt. Bei mir sind mindestens drei Ideen nie über den Küchentisch hinausgekommen, weil ich schon wusste, wie viele Abende und wie viel Geld zwischen Idee und einer sichtbaren Seite liegen. Wenn diese Hürde kleiner wird, probiert man Dinge einfach aus, statt sie ewig zu bereden.
Wie handhabt ihr das bei eurem Nebenverdienst – eigene Seite, jemanden bezahlt oder bewusst gar keine?
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