Bodo Schäfer Partnerprogramm: „Ein Hund namens Money“ als Einstieg
Zitat von admin am Juli 26, 2026, 6:00 a.m. UhrVon allen Titeln in diesem Programm ist einer besonders leicht zu empfehlen, und es ist nicht der mit der höchsten Provision. Es ist das Buch, in dem ein sprechender Hund einem Mädchen erklärt, wie Geld funktioniert – und genau diese Machart macht es für Empfehlungen so brauchbar.
Der Grund ist simpel: Es ist der einzige Titel im Sortiment, den man weiterreichen kann, ohne dass es nach Belehrung aussieht. Ein Finanzratgeber, den man jemandem in die Hand drückt, enthält immer die Botschaft „du solltest dich mal kümmern". Eine Geschichte enthält sie nicht. Deshalb landet dieses Buch bei Leuten, die andere Titel gar nicht erst aufschlagen würden.
Für dich als Empfehlenden heißt das: Es ist der Titel mit der breitesten Zielgruppe. Eltern, die ihren Kindern etwas mitgeben wollen. Erwachsene, die selbst nie darüber nachgedacht haben und einen niedrigschwelligen Einstieg brauchen. Leser, die von Ratgebern grundsätzlich genug haben. Das Buch wurde millionenfach verkauft, viele kennen es also dem Namen nach – und das erspart dir den größten Teil der Erklärung.
Bevor ich zum Buch selbst komme, der Vollständigkeit halber die anderen Produkte im Programm: Wer ein Präsenzformat sucht, findet das mit dem Live-Seminar Aufbruch und rund 19 € pro Anmeldung. Kompakter und regelhafter ist Die Gesetze der Gewinner, breiter angelegt Der Weg zur finanziellen Freiheit.
Und damit zum eigentlichen Thema: Ein Hund namens Money ist kostenfrei zu bekommen und bringt dir 5 € pro Bestellung. Das ist dieselbe Provision wie bei jedem anderen Buch – der Unterschied liegt nicht im Betrag, sondern darin, wie oft eine Empfehlung angenommen wird. Bei einem Titel, den man verschenken kann und der niemanden bloßstellt, passiert das erfahrungsgemäß deutlich häufiger als bei einem klassischen Ratgeber.
Für Beiträge über Zweifel und Aufschieberei bleibt ICH KANN DAS die bessere Wahl, für berufliche Themen Karriere mit System. Wer tiefer einsteigen will, kommt zu den Video-Coachings Wahrer Wohlstand und Endlich sichtbar mit Selbstvermarktung, bei denen bis zu 108,74 € pro Verkauf anfallen – aber das sind andere Entscheidungen, mit anderer Hürde.
Wo dieses Buch inhaltlich gut sitzt: in Beiträgen über Taschengeld, über die ersten eigenen Ersparnisse, über die Frage, was man Kindern zum Thema Geld überhaupt sagen soll. Auch in Texten für Erwachsene, die bei sich selbst feststellen, dass sie über Geld nie gesprochen haben – die Geschichte funktioniert in beide Richtungen.
Ein praktischer Vorteil, der bei diesem Titel öfter auftritt als bei anderen: Er wird verschenkt. Leute bestellen ihn nicht nur für sich, sondern für ein Patenkind, für die eigenen Kinder, für jemanden im Bekanntenkreis. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass aus einem Beitrag mehrere Bestellungen werden – und es ist einer der wenigen Fälle, in denen eine Empfehlung sich von selbst weiterträgt, weil das Buch danach in einem Haushalt sichtbar herumliegt.
Für Beiträge lohnt es sich deshalb, die Verschenk-Perspektive mitzudenken. Ein Text, der beantwortet, was man einem Zehnjährigen zum Thema Geld sagt, trifft eine Frage, die viele Eltern tatsächlich haben – und die sie sonst niemandem stellen.
Was ich beim Empfehlen weglassen würde: die Einordnung als „Kinderbuch“. Das ist zwar naheliegend, verkleinert aber die Zielgruppe erheblich und trifft die Sache nicht. Besser ist die Beschreibung, was es tut – Grundlagen erzählen, statt sie zu erklären.
Und die ehrliche Grenze: Wer schon zwei Finanzbücher gelesen hat, wird hier wenig Neues finden. Das gehört in eine Empfehlung hinein, sonst enttäuschst du genau die Leser, die dir sonst am ehesten folgen.
Die Links dafür bekommt man nach der kostenlosen Anmeldung – ohne Bewerbung, sofort freigeschaltet.
Welches Buch empfehlt ihr Leuten, die mit dem Thema Geld bisher überhaupt nichts anfangen konnten?
Von allen Titeln in diesem Programm ist einer besonders leicht zu empfehlen, und es ist nicht der mit der höchsten Provision. Es ist das Buch, in dem ein sprechender Hund einem Mädchen erklärt, wie Geld funktioniert – und genau diese Machart macht es für Empfehlungen so brauchbar.
Der Grund ist simpel: Es ist der einzige Titel im Sortiment, den man weiterreichen kann, ohne dass es nach Belehrung aussieht. Ein Finanzratgeber, den man jemandem in die Hand drückt, enthält immer die Botschaft „du solltest dich mal kümmern". Eine Geschichte enthält sie nicht. Deshalb landet dieses Buch bei Leuten, die andere Titel gar nicht erst aufschlagen würden.
Für dich als Empfehlenden heißt das: Es ist der Titel mit der breitesten Zielgruppe. Eltern, die ihren Kindern etwas mitgeben wollen. Erwachsene, die selbst nie darüber nachgedacht haben und einen niedrigschwelligen Einstieg brauchen. Leser, die von Ratgebern grundsätzlich genug haben. Das Buch wurde millionenfach verkauft, viele kennen es also dem Namen nach – und das erspart dir den größten Teil der Erklärung.
Bevor ich zum Buch selbst komme, der Vollständigkeit halber die anderen Produkte im Programm: Wer ein Präsenzformat sucht, findet das mit dem Live-Seminar Aufbruch und rund 19 € pro Anmeldung. Kompakter und regelhafter ist Die Gesetze der Gewinner, breiter angelegt Der Weg zur finanziellen Freiheit.
Und damit zum eigentlichen Thema: Ein Hund namens Money ist kostenfrei zu bekommen und bringt dir 5 € pro Bestellung. Das ist dieselbe Provision wie bei jedem anderen Buch – der Unterschied liegt nicht im Betrag, sondern darin, wie oft eine Empfehlung angenommen wird. Bei einem Titel, den man verschenken kann und der niemanden bloßstellt, passiert das erfahrungsgemäß deutlich häufiger als bei einem klassischen Ratgeber.
Für Beiträge über Zweifel und Aufschieberei bleibt ICH KANN DAS die bessere Wahl, für berufliche Themen Karriere mit System. Wer tiefer einsteigen will, kommt zu den Video-Coachings Wahrer Wohlstand und Endlich sichtbar mit Selbstvermarktung, bei denen bis zu 108,74 € pro Verkauf anfallen – aber das sind andere Entscheidungen, mit anderer Hürde.
Wo dieses Buch inhaltlich gut sitzt: in Beiträgen über Taschengeld, über die ersten eigenen Ersparnisse, über die Frage, was man Kindern zum Thema Geld überhaupt sagen soll. Auch in Texten für Erwachsene, die bei sich selbst feststellen, dass sie über Geld nie gesprochen haben – die Geschichte funktioniert in beide Richtungen.
Ein praktischer Vorteil, der bei diesem Titel öfter auftritt als bei anderen: Er wird verschenkt. Leute bestellen ihn nicht nur für sich, sondern für ein Patenkind, für die eigenen Kinder, für jemanden im Bekanntenkreis. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass aus einem Beitrag mehrere Bestellungen werden – und es ist einer der wenigen Fälle, in denen eine Empfehlung sich von selbst weiterträgt, weil das Buch danach in einem Haushalt sichtbar herumliegt.
Für Beiträge lohnt es sich deshalb, die Verschenk-Perspektive mitzudenken. Ein Text, der beantwortet, was man einem Zehnjährigen zum Thema Geld sagt, trifft eine Frage, die viele Eltern tatsächlich haben – und die sie sonst niemandem stellen.
Was ich beim Empfehlen weglassen würde: die Einordnung als „Kinderbuch“. Das ist zwar naheliegend, verkleinert aber die Zielgruppe erheblich und trifft die Sache nicht. Besser ist die Beschreibung, was es tut – Grundlagen erzählen, statt sie zu erklären.
Und die ehrliche Grenze: Wer schon zwei Finanzbücher gelesen hat, wird hier wenig Neues finden. Das gehört in eine Empfehlung hinein, sonst enttäuschst du genau die Leser, die dir sonst am ehesten folgen.
Die Links dafür bekommt man nach der kostenlosen Anmeldung – ohne Bewerbung, sofort freigeschaltet.
Welches Buch empfehlt ihr Leuten, die mit dem Thema Geld bisher überhaupt nichts anfangen konnten?
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