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Buchtipp: Die größten Gefahren für Ihr Vermögen

Ich sortiere seit ein paar Jahren konsequent aus, aber bei einem Punkt hab ich lange nicht hingeschaut: mein Geld. Man denkt ja, minimalistisch leben heißt weniger Kleidung, weniger Kram in der Wohnung, aber wie das Vermögen selbst aufgestellt ist, wird dabei komplett ausgeblendet. Bei mir lag das Ersparte einfach verteilt auf zwei, drei Konten, ohne dass ich mir je Gedanken gemacht hätte, ob das überhaupt sinnvoll ist oder einfach nur bequem.

Vor ein paar Wochen bin ich über ein schmales Buch gestolpert, „Die größten Gefahren für Ihr Vermögen“ von Markus Dan, 120 Seiten, gedruckt, kein E-Book. Der Mann ist laut eigener Aussage seit 2003 selbstständig und kommentiert auf YouTube öfter die politisch-wirtschaftliche Entwicklung in Europa.

Ein Kapitel hat mich besonders zum Nachdenken gebracht: die sogenannten „fünf übergeordneten Geldspeicher“. Laut Buch reicht es nicht, einfach irgendwo zu sparen, sondern man sollte wissen, in welche grundsätzlichen Kategorien Vermögen überhaupt fließen kann, um es bewusst zu verteilen statt zufällig irgendwo zu bunkern. Daneben geht der Autor auf die „drei ewigen Wertspeicher“ ein, Gold ist einer davon. Ob man diese Einschätzung teilt, muss jeder selbst wissen, aber als Denkanstoß fand ich es gut passend zu dem Minimalismus-Gedanken, bewusster mit dem umzugehen, was man hat, statt es einfach irgendwie laufen zu lassen.

Gekostet hat es 3,99 € inklusive Versand innerhalb der EU, keine versteckten Kosten, und es gibt eine 14-tägige Geldrückgabegarantie. Wer neugierig ist, findet es hier (Werbung/Affiliate-Link).

Habt ihr euer Vermögen auch schon mal bewusst „entrümpelt“ bzw. neu sortiert, so wie ihr das mit physischen Dingen macht? Würde mich interessieren, wie andere hier das sehen.

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