Ein Buch, das mich beim Ausmisten noch mal anders zum Nachdenken gebracht hat
Zitat von admin am Juli 15, 2026, 4:20 p.m. UhrIch beschäftige mich jetzt seit einer Weile mit dem Ausmisten, und irgendwann fällt einem ja auf, dass die schwierigeren Sachen sich nicht in Kisten stapeln lassen, sondern im Kopf sitzen. Erwartungen von anderen, alte Rollen, die man nie bewusst gewählt hat – das lässt sich nicht spenden oder verkaufen. Genau in diese Richtung ging neulich ein Buch, das ich hier kurz vorstellen möchte.
Es geht um „Ich kann das.“ von Bodo Schäfer, im Untertitel „Eine Geschichte über die drei Worte, die unser Leben verändern“ – mehr erzählte Geschichte als klassischer Ratgeber. Im Zentrum steht Karl, der jahrelang zuerst geschaut hat, was andere von ihm erwarten, bevor er sich selbst überhaupt gefragt hat, was er eigentlich will, bis er einen Experten für Selbstvertrauen kennenlernt. Am Ende laufen drei Fragen zusammen: „Wer bin ich?“, „Bin ich liebenswert?“, „Kann ich das?“. Dazu kommen acht Themenbereiche mit Übungen, die eher zum Nachdenken einladen als zum schnellen Abhaken.
Wichtig ist mir dabei: Das ist Karls Geschichte im Buch und meine eigene Einordnung davon, kein Rezept, das automatisch für jeden funktioniert. Bei mir persönlich hat es aber ziemlich genau in die Frage reingepasst, was eigentlich an innerem Ballast noch liegen bleibt, auch wenn man mit dem Ausmisten drumherum schon länger durch ist.
Kurz zum Praktischen: Bestellen kann man es ganz normal, es kommt als gedrucktes Buch nach etwa 3 bis 7 Werktagen nach Deutschland oder Österreich, bezahlt wird dabei nur die Versandkostenpauschale, der Rest ist kostenlos. Wer mag, hier gibt es das Buch.
Mich würde interessieren: Habt ihr beim Ausmisten auch schon gemerkt, dass die inneren Sachen hartnäckiger sind als die im Schrank?
Ich beschäftige mich jetzt seit einer Weile mit dem Ausmisten, und irgendwann fällt einem ja auf, dass die schwierigeren Sachen sich nicht in Kisten stapeln lassen, sondern im Kopf sitzen. Erwartungen von anderen, alte Rollen, die man nie bewusst gewählt hat – das lässt sich nicht spenden oder verkaufen. Genau in diese Richtung ging neulich ein Buch, das ich hier kurz vorstellen möchte.
Es geht um „Ich kann das.“ von Bodo Schäfer, im Untertitel „Eine Geschichte über die drei Worte, die unser Leben verändern“ – mehr erzählte Geschichte als klassischer Ratgeber. Im Zentrum steht Karl, der jahrelang zuerst geschaut hat, was andere von ihm erwarten, bevor er sich selbst überhaupt gefragt hat, was er eigentlich will, bis er einen Experten für Selbstvertrauen kennenlernt. Am Ende laufen drei Fragen zusammen: „Wer bin ich?“, „Bin ich liebenswert?“, „Kann ich das?“. Dazu kommen acht Themenbereiche mit Übungen, die eher zum Nachdenken einladen als zum schnellen Abhaken.
Wichtig ist mir dabei: Das ist Karls Geschichte im Buch und meine eigene Einordnung davon, kein Rezept, das automatisch für jeden funktioniert. Bei mir persönlich hat es aber ziemlich genau in die Frage reingepasst, was eigentlich an innerem Ballast noch liegen bleibt, auch wenn man mit dem Ausmisten drumherum schon länger durch ist.
Kurz zum Praktischen: Bestellen kann man es ganz normal, es kommt als gedrucktes Buch nach etwa 3 bis 7 Werktagen nach Deutschland oder Österreich, bezahlt wird dabei nur die Versandkostenpauschale, der Rest ist kostenlos. Wer mag, hier gibt es das Buch.
Mich würde interessieren: Habt ihr beim Ausmisten auch schon gemerkt, dass die inneren Sachen hartnäckiger sind als die im Schrank?
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