Weniger Kram, aber immer noch abhängig vom Job? Kurzer Buchtipp, leicht off-topic
Zitat von admin am Juli 15, 2026, 6:25 a.m. UhrIch bin hier eigentlich fast nur wegen Ausmisten, Kapselgarderobe und der Frage, wie viel Kram man wirklich braucht, unterwegs. Der Tipp heute passt aber eher ins Buchtipps-Board als zum Minimalismus selbst, deshalb vorweg: leicht off-topic, aber vielleicht liest der ein oder andere trotzdem gern mit.
Für mich war Minimalismus nie nur weniger Besitz, sondern vor allem weniger Druck. Und ein gutes Stück von diesem Druck kam bei mir immer aus der Arbeit, genauer gesagt daher, dass mein komplettes Einkommen an einer einzigen Stelle hängt. Je weniger ich zum Leben brauche, desto öfter kam mir der Gedanke, wie es wäre, nicht zu hundert Prozent von diesem einen Job abhängig zu sein.
Darüber bin ich vor ein paar Wochen auf das Buch „Affiliate Marketing ist das geilste Business der Welt“ von Ralf Schmitz gestoßen, den manche hier vielleicht als „Affiliate König“ kennen. Es ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Einsteiger, unter anderem mit einer „6-Schritte-Sieger-Strategie“ und einem Kapitel dazu, wie man ohne Werbebudget an Traffic kommt, was für mich als Minimalist sowieso der wichtigere Punkt war.
Reich wird davon niemand über Nacht, umsetzen muss man's am Ende selbst. Preislich schlägt aktuell nur der Versand zu Buche, das Buch selbst ist umsonst. Bei mir kam ein richtig hochwertiges Hardcover an, inklusive Autogrammkarte. Wer's sich holen will: hier kann man es sich holen.
So, zurück zu leeren Schränken von mir. Aber mal ehrlich gefragt: Denkt hier sonst noch wer über weniger Abhängigkeit vom Hauptjob nach, oder ist euch das beim Thema Minimalismus eher unwichtig?
Ich bin hier eigentlich fast nur wegen Ausmisten, Kapselgarderobe und der Frage, wie viel Kram man wirklich braucht, unterwegs. Der Tipp heute passt aber eher ins Buchtipps-Board als zum Minimalismus selbst, deshalb vorweg: leicht off-topic, aber vielleicht liest der ein oder andere trotzdem gern mit.
Für mich war Minimalismus nie nur weniger Besitz, sondern vor allem weniger Druck. Und ein gutes Stück von diesem Druck kam bei mir immer aus der Arbeit, genauer gesagt daher, dass mein komplettes Einkommen an einer einzigen Stelle hängt. Je weniger ich zum Leben brauche, desto öfter kam mir der Gedanke, wie es wäre, nicht zu hundert Prozent von diesem einen Job abhängig zu sein.
Darüber bin ich vor ein paar Wochen auf das Buch „Affiliate Marketing ist das geilste Business der Welt“ von Ralf Schmitz gestoßen, den manche hier vielleicht als „Affiliate König“ kennen. Es ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Einsteiger, unter anderem mit einer „6-Schritte-Sieger-Strategie“ und einem Kapitel dazu, wie man ohne Werbebudget an Traffic kommt, was für mich als Minimalist sowieso der wichtigere Punkt war.
Reich wird davon niemand über Nacht, umsetzen muss man's am Ende selbst. Preislich schlägt aktuell nur der Versand zu Buche, das Buch selbst ist umsonst. Bei mir kam ein richtig hochwertiges Hardcover an, inklusive Autogrammkarte. Wer's sich holen will: hier kann man es sich holen.
So, zurück zu leeren Schränken von mir. Aber mal ehrlich gefragt: Denkt hier sonst noch wer über weniger Abhängigkeit vom Hauptjob nach, oder ist euch das beim Thema Minimalismus eher unwichtig?
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